Erst die Ursache, dann der Putz
Ein Riss ist ein Symptom. Wer ihn nur zuspachtelt, sieht ihn im nächsten Jahr an derselben Stelle wieder, meist etwas breiter.

Das übernehmen wir.
Die technischen Eckdaten stehen weiter unten. Was im Detail sinnvoll ist, hängt vom Untergrund ab und klären wir vor Ort.
Fläche abklopfenHohlstellen werden gesucht und markiert, bevor irgendetwas zugemacht wird.
Schadhaften Putz abtragenBis auf den tragfähigen Untergrund, nicht nur oberflächlich.
Ursache benennenFeuchtigkeit, Bewegung im Bauwerk oder ein Fehler im alten Aufbau. Sie erfahren, was es ist.
Risse aufarbeitenGeöffnet, armiert und geschlossen, statt nur überspachtelt.
Neuaufbau anpassenNeuer Putz auf den Altbestand abgestimmt, damit die Schichten zusammenpassen.
Übergang zur BestandsflächeStruktur und Farbe angeglichen, soweit es beim Altbestand möglich ist.
Bei einer Sanierung klopfen wir die Fläche zuerst ab. Hohl klingende Bereiche werden aufgemacht, denn Putz, der nicht mehr am Untergrund haftet, trägt auch keine neue Schicht.
Risse richtig einordnen
Ein feiner Netzriss in der Oberfläche ist etwas anderes als ein durchgehender Riss, der sich über Geschosse zieht. Ersteres ist eine Sache des Putzaufbaus, Zweiteres kann aus dem Bauwerk kommen. Im zweiten Fall sagen wir das und ziehen keinen neuen Putz über ein Problem, das darunter weiterarbeitet.
Feuchtigkeit zuerst klären
Aufsteigende Feuchte im Sockelbereich zerstört jeden neuen Putz. Bevor dort gearbeitet wird, muss klar sein, wo das Wasser herkommt. Sanierputz kann Salze aufnehmen und Zeit verschaffen, aber er ersetzt keine Abdichtung.
Zu Sanierung und Ausbesserung häufig gefragt.
Meist aus einem von drei Gründen: zu schnelle Trocknung, fehlende Armierung an Materialübergängen, oder Bewegung im Bauwerk selbst. Feine Netzrisse an der Oberfläche sind ein Thema des Putzaufbaus. Ein durchgehender Riss über mehrere Geschosse kommt aus dem Gebäude, und den überspachtelt man nicht, sondern klärt zuerst die Ursache.
Nur wenn der alte Putz noch trägt. Deshalb klopfen wir die Fläche zuerst ab. Wo es hohl klingt, hat sich der Putz vom Untergrund gelöst, und dort hält auch die neue Schicht nicht. Solche Bereiche werden abgetragen und neu aufgebaut.
Die Besichtigung und das Angebot sind kostenlos und unverbindlich. Erst wenn Sie zusagen, entstehen Kosten.
Das lässt sich seriös erst nach einer Besichtigung sagen. Der Preis hängt an der Putzart, der Schichtdicke, dem Zustand des Untergrunds, der Erreichbarkeit der Flächen und der Menge. Eine glatte Neubauwand kostet deutlich weniger als eine Altbaufassade mit Hohlstellen. Wir schauen uns die Baustelle an und schicken ein Angebot mit nachvollziehbaren Positionen.
Angebot für Sanierung und Ausbesserung
Ein paar Eckdaten zum Objekt genügen. Wir schauen uns die Baustelle an und schicken ein Angebot, in dem Aufbau, Material und Quadratmeterpreis nachvollziehbar stehen.
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Weitere Leistungen.
Innenputz
Wände und Decken innen, maschinell aufgezogen und von Hand fertig abgezogen. Der Untergrund entscheidet über den Aufbau, nicht der Katalog.
Außenputz
Die Fassade ist das, was vom Haus jahrzehntelang zu sehen ist. Wir bauen sie so auf, dass sie Wetter, Sonne und Frost aushält.
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Dämmplatte, Dübel, Armierung und Oberputz als ein System. Nur dann hält es dicht, und nur dann bringt es, was es soll.
Dekorputz und Spachteltechnik
Wo die Wand mehr sein soll als weiß: Struktur- und Glättetechniken, von Hand aufgebaut und in mehreren Lagen gearbeitet.
