Struktur, Glätte, Kalkoptik

Wände, die man ansieht statt übersieht

Dekorputz entsteht in Lagen. Zwischen Auftrag und Verdichten liegen die Wartezeiten, die die Oberfläche später ausmachen, und die kann man nicht abkürzen.

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Wand in Kalkglätte, weiche Wolken und Spachtelzüge im Streiflicht
Enthalten

Das übernehmen wir.

Die technischen Eckdaten stehen weiter unten. Was im Detail sinnvoll ist, hängt vom Untergrund ab und klären wir vor Ort.

Untergrund beurteilenEbenheit, Saugfähigkeit und Restfeuchte, bevor irgendetwas aufgetragen wird.

Musterfläche im RaumStruktur und Ton an der echten Wand, im echten Licht.

GrundierungAbgestimmt auf Untergrund und gewähltes Material.

Aufbau in mehreren LagenDünn aufgetragen, mit den Standzeiten, die das Material braucht.

Verdichten der SchlusslageDer Schritt, der die Oberfläche und den Glanzgrad ausmacht.

Schutz und PflegehinweisWo nötig versiegelt, mit einer Anleitung, wie die Fläche zu reinigen ist.

Ob Kalkglätte, Betonoptik oder eine gröbere Struktur: die Wirkung entsteht durch den Aufbau in mehreren dünnen Lagen und durch das Verdichten der letzten Schicht. Das ist Handarbeit und braucht Zeit, dafür sieht keine Wand aus wie eine Tapete von der Rolle.

Voraussetzung ist ein guter Untergrund

Jede Unebenheit im Untergrund kommt in der Optik zurück. Eine dekorative Oberfläche setzt deshalb einen sauber gezogenen und trockenen Innenputz voraus. Wir sagen ehrlich, wenn der Untergrund erst vorbereitet werden muss.

Muster vor der Entscheidung

Strukturen wirken je nach Lichteinfall völlig anders. Wir legen deshalb Musterflächen direkt im Raum an, an der Wand, die es betrifft, und nicht auf einer Musterplatte im Büro.

Technisch
TechnikenKalkglätte, Betonoptik, Struktur- und Modellierputz
AufbauZwei bis vier Lagen, von Hand
UntergrundTrockener, ebener Innenputz oder Spachtelung
MusterImmer vor Ort an der betroffenen Wand
FeuchträumeNach Versiegelung möglich, nicht in der Dusche
Fragen

Zu Dekorputz und Spachteltechnik häufig gefragt.

Als Faustregel gilt etwa ein Tag pro Millimeter Schichtdicke, bei einem üblichen Innenputz also rund zwei Wochen. Entscheidend sind aber Lüftung und Temperatur: In einem geschlossenen Rohbau ohne Luftwechsel dauert es deutlich länger. Estrich, Fliesen und Malerarbeiten sollten erst danach beginnen.

Ja, immer. Darin stehen Fläche, Putzart, Aufbau und der Quadratmeterpreis, dazu was ausdrücklich nicht enthalten ist. Ein Angebot, das man nicht nachrechnen kann, ist keines.

Nein. Wichtig ist ein Termin am Anfang, bei dem wir gemeinsam durchgehen, was gemacht wird, und einer am Ende zur Abnahme. Dazwischen brauchen wir Zugang, Strom und Wasser auf der Baustelle.

Anfrage

Angebot für Dekorputz und Spachteltechnik

Ein paar Eckdaten zum Objekt genügen. Wir schauen uns die Baustelle an und schicken ein Angebot, in dem Aufbau, Material und Quadratmeterpreis nachvollziehbar stehen.

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